| Die Ufer der Flüsse Soèa und Idrijca sind mit üppigen
Laubbaumwäldern bewachsen, unter denen es auch viele Lindenbäume
gibt. Diese Baumart ermöglicht eine der zuverlässigsten
Bienenweiden, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass
sich an den Ufern beider Flüsse in der zweiten Junihälfte
eine bunte Menge unterschiedlichster mobiler Bienenstände
aus allen Gegenden Sloweniens versammelt. Dies ist eine richtige Ausstellung der Kreativität slowenischer Imker. |

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Alte Geschichten erzählen von den Quellen des wunderkräftigen Lebenswassers,
das Krankheiten heilen und die Jugend zurückgeben soll.
Mächtige Wasserfälle, märchenhaft schöne Gumpen, der außerordentliche
und einmalige Fluss Soèa, geheimnisvolle Quellen
sowie zahlreiche Schluchten und Flussbetten runden die Schönheiten dieser Landschaft unterhalb des Berges Krn ab.
Die Leute fragen die Imker oft, ob Diabetiker Honig essen dürfen. In der Vergangenheit hätten
Ärzte entschieden vom Honig abgeraten. Inzwischen ändern
sich die Dinge, obwohl die
Meinungen noch immer geteilt sind. So wie bei allen Menschen
wirkt sich Honig auch bei Zuckerkranken positiv auf deren
Organismus aus, natürlich dürfen diese dabei jedoch nicht übertreiben.
Allgemein gilt, dass der tägliche Honigverzehr bei Diabetikern
um die Hälfte geringer sein sollte als der durchschnittliche Verzehr
bei gesunden Menschen. Interessant ist die Feststellung
bei Messungen des Glykämieindex von Lebensmitteln, laut
welcher der einfache Zucker im Honig einen geringeren
Index als gewöhnlicher, weißer Zucker aufweißt,
der reine Saccharose ist. Dies ist natürlich ein zusätzlicher Vorteil von Honig. Ansonsten darf
man jedoch nicht vergessen, dass dessen Kalorienwert sehr
hoch ist. Ein einziger Löffel Honig hat 64 kcal, die man,
wie die Kalorien von anderen Lebensmitteln, durch physische
Aktivitäten verbrauchen muss. |
INTERESSANTHEITEN DER BIENENZUCHT
* Die Imkerei Lucka in Sužid bei Kobarid organisiert
die Besichtigung der eigenen Bienenstände, Verkostung von
Honig, Herstellung von Kerzen und anderen Gegenständen
aus Bienenwachs und Darstellung der Malerei von
Bienenmotiven auf verschiedene
Unterlagen.
* Imker der Bienenzüchtervereine ÈD Idrija, Cerkno und Tolmin.
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EINE BESICHTIGUNG WERT
Idrija – älteste slowenische Bergstadt
am Berührungspunkt der Alpen- und Karstwelt. In der Stadt,
die durch die Spitzenarbeiten, Maultaschen aus Idrija
und das Quecksilberbergwerk bekannt
ist, besichtigen wir den Altstadtkern und lernen auf Burg Gewerkenegg
die Geschichte des Bergwerks und des Ortes selbst kennen.
Fünfhundert Jahre Bergbau haben in der Stadt und Gegend ein
außerordentliches Erbe hinterlassen. Neben Quecksilber wurde der gute Ruf der Stadt auch durch die bekannten geklöppelten
Spitzen in die Welt getragen, die Idrija unter die herausragenderen europäischen
Zentren dieses geschätzten Kunsthandwerks platzieren.
Brücke auf dem Fluss Soèa – Geburtsort
des Schriftstellers Ivan Pregel. Der Stolz dieser Kleinstadt
ist der Stausee, der die einzigartige Farbe des geheimnisvollen
Flusses Soèa in sich birgt und den
Ort mit Bedächtigkeit und Weichheit erfüllt.
Kobarid – kleine und freundliche Stadt
am Fuße des Gebirges Krnsko pogorje, gekennzeichnet von
den Erinnerungen an das Geschehen an der Isonzofront während
dem Ersten Weltkrieg. Besichtigung des Museums von Kobarid
mit Dauersammlung und Multivisionspräsentation der Isonzofront,
des Karners der italienischen Soldaten und der interessanten kleinen Kirche d. hl. Anton.e Italian
ossuary and the Church of St. Anthony |